Bakos Attila

Himmel im Herzen | „Ég a szívben” német nyelven

Himmel im Herzen | „Ég a szívben” német nyelven
Himmel im Herzen | „Ég a szívben” német nyelven
Leírás

Liebe Leserin, lieber Leser, Sie halten ein besonderes Buch in Händen.

Eine Synthese der vedischen Literatur, die unter den Werken über Selbsterkenntnis oder östliche Philosophie einzigartig ist. Das Vermächtnis der großen Meister der vedischen Kultur ist keine fremde, exotische Lektüre mehr, sondern eine personalisierte Lehre, ein alltäglicher Leitfaden für die Herausforderungen der modernen Welt.

Der erleuchtete Weise überwindet alle Wahrnehmungen, Freuden und Sorgen und erkennt schließlich durch die Weisheit des ewigen Atman (das wahre Selbst, das nicht leicht zu erkennen ist), die er durch Yoga-Meditation erlangt, das Brahman, das in der geheimen Höhle des Herzens verborgen ist. Katha-upanishad 2.12


Das Wort Philosophie setzt sich aus den griechischen Wörtern Philo (Liebe) und Sophia (Wissen) zusammen. Die ursprüngliche Bedeutung der Philosophie ist also nichts anderes als die Liebe zum Wissen! Diese harmonische Synthese erscheint jedoch weit hergeholt, wenn wir darüber nachdenken, was mit dem Begriff der wahren Liebe gemeint ist. Auch Wissen kann nur dann als vollständiges Wissen (Vidya) gelten, wenn alles Lebendige (Purusha) und Unbelebte (Prakriti), also die Natur des Absoluten (Brahman), vollständig umfasst. (Himmel im Herzen Attila Bakos)


Für den reflektierenden und spekulativen westlichen Philosophen bleibt die Liebe zu hypothetisch, zu abstrakt. Und das Wissen, das die Allheit zu beschreiben versucht, ist verallgemeinert, d.h. in seinem Wesen ungenau. Aus der Sicht der yogischen Weisheit kann man jedoch sagen, dass es die falsche Lebensweise (Kama) ist, die dem westlichen Menschen so oft die letzten Antworten vorenthält. Die erste Aufgabe, um eines Tages eine befriedigende Antwort auf diese Frage zu erhalten, besteht also darin, die Suche nicht über unser Leben hinaus zu verschieben! (Himmel im Herzen Attila Bakos)


Der Weg zur inneren Erleuchtung (Samadhi) ist weder Atheismus noch Moraltheologie. Wenn wir den Pfad der ewigen Wahrheit (Sanathana-dharma) betreten, sollten wir uns auf die Suche nach der absoluten Wahrheit begeben, sowohl nach innen als auch nach außen. Sich selbst zu verstehen, Stufe für Stufe, Schritt für Schritt, ist die Antwort und die Erleuchtung selbst; der Himmel im Herzen!


Nichts in dieser Welt ist so erhaben und rein wie heiliges Wissen (Vidya). Wenn man durch Yoga vollkommen geworden ist, wird man mit der Zeit alles Wissen im wahren Selbst (Atman) finden. Bhagavad-gita 4.38


Tartalomjegyzék

INHALTSVERZEICHNIS

Invokation 8

Einführung

Das Absolute oder Brahman ist nicht gunstgeneigt 9

Einleitung in die Philosophiegeschichte & Leitfaden zur Verwendung des Buches 12

Erster Teil

1. Arjuna Vishada Yoga – Dharma Kshetra, die Ebene der Pflichten,

der Mensch auf dem Schlachtfeld der materiellen Existenz 18

2. Herausforderungen auf der Suche nach der Wahrheit,

Erforschung des yogische Codesystems des Bhagavad Gita 26

Zweiter Teil

1. Sankhya Yoga – Der Yoga des unterscheidenden Verstandes,

die Natur des wahre Selbst 38

Patanjali: Yoga Sutras (Quellenlesung) 78

Dritter Teil

1. Karma Yoga – Einswerden durch Handeln, die Vereinigung

des endlichen Egos mit dem unendlichen Selbst 103

2. Kann Karma in eine Form des Opfers umgewandelt werden? 108

3. Die gegenseitige Abhängigkeit von Jnana und Karma beziehungsweise

Wissen und Handeln 116

4. Begierde oder Kama als der größte Feind der Atman-Erreichung 120

Das Leiden des verkörperten Wesens – Bhagavata Purana Gesang 3, Kapitel 31

(Quellenlesung) 121

Vierter Teil

1. Jnana Yoga – Einswerden durch Weisheit, die Suche nach

unserer wahren Identität 130

Chandogya Upanishad Auszug (Quellenlesung) 130


2. Der Himmel im Herzen, das Dahara Vidya 137

Mundaka Upanishad Auszug (Quellenlesung) 137

3. Das ursprüngliche oder Hiranyagarbha Yoga 139

Shri Guru Gita – Die Hymne des Meisters, der Weg von der Dunkelheit

zum Licht (Quellenlesung) 160

Fünfter Teil

1. Karma Sannyasa Yoga – Einswerden durch die Entsagung von Taten,

Gesetze der Wirkung, Gegenwirkung und das Karma 184

2. Shri Krishnas Avatar-Methode: die perfekte Harmonie 186

3. Die Synthese des Yoga der Entsagung und des Handelns 188

Die traditionellen Yoga-Schulen – Bhagavata Purana Gesang 11, Kapitel 20

(Quellenlesung) 196

Sechster Teil

1. Dhyana Yoga – Einswerden durch Meditation, die Erkenntnis

des wahren Selbst in der Welt der Dualität 203

2. Jnana Vijnana Yoga – Einswerden durch die Verwirklichung von Wissen 229

Platon: Der Staat – Auszug (Quellenlesung) 240

3. Taraka Brahma Yoga – Das Yoga des ewigen Brahmans,

der Weg der spirituellen Entwicklung 243

Die Hamsa Guhya-Gebete, die innere Verwirklichung des Höchsten –

Bhagavata Purana Gesang 6, Kapitel 4 (Quellenlesung) 253

4. Raja Guhya Yoga – Das Yoga der königlichen Geheimnisse,

der Weg der direkten Erfahrung 257

Manava Dharma Shastra Auszug (Quellenlesung) 259

Narayana Sukta – Die Erforschung des Selbst im Yajur Veda (Quellenlesung) 269

5. Vibhuti Yoga – Das Yoga der göttlichen Majestät 272

Brihadaranyaka Upanishad Auszug (Quellenlesung) 282

6. Vishva Rupa Darshana Yoga – Yoga der kosmischen Vision der Universalseele 286

Die drei geheimen Lehren in der Bhagavad Gita (Quellenlesung) 287

Brihadaranyaka Upanishad Auszug mit Bhagavad Gita und Shvetashvatara

Upanishad Analogien (Quellenlesung) 292


Die Annahme der Purusha-Form – Bhagavata Purana Gesang 1, Kapitel 3

(Quellenlesung) 295

Die Erschaffung des Universums – Bhagavata Purana Gesang 3, Kapitel 6

(Quellenlesung) 299

7. Bhakti Yoga – Das Yoga der Hingabe 308

Der Sankhya Lehre der Kapila Gita – Bhagavata Purana Gesang 3,

Kapitel 25–29 (Quellenlesung) 319

Glaube und Hingabe im Sankhya Yoga 319

Sankhya-Kosmologie 325

Prakriti und Purusha 335

Einführung in das achtstufige oder Ashtanga Yoga 339

Der Pfad des Bhakti Yoga und die Natur der Zeit 347

Siebter Teil

1. Prakriti Purusha Viveka Yoga – Unterscheidendes Yoga der Materie und der Seele 353

Nasadiya Sukta – Alte Sankhya-Motive des Rig Veda (Quellenlesung) 371

2. Gunatraya Vibhaga Yoga – Das Yoga der drei Qualitäten der materiellen Natur 372

Ishvara Krishna: Sankhya Karika (Quellenlesung) 381

3. Purushottama Yoga – Das Yoga der Höchsten Seele und der Baum des Samsara 397

Shiva Sutras (Quellenlesung) 407

Achter Teil

1. Daivasura Sampad Vibhaga Yoga – Das Yoga der Unterscheidung zwischen

dem göttlichen und dem materiellen Charakter 425

2. Shraddhatraya Vibhaga Yoga – Das Yoga der drei Arten des Glaubens 433

3. Moksha Yoga – Das Yoga der Erleuchtung 438

Katha Upanishad Auszug (Quellenlesung) 454

Mandukya Upanishad (Quellenlesung) 470

Literaturverzeichnis 476

Verzeichnis der angeführten Verse 478